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	<description>Wissenstransfer 2.0 - Social Sharing</description>
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		<title>Notebook-Campus: Günstige Notebooks für Studenten und Schüler</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit die mobilen Arbeitsgeräte aus der täglichen Arbeit der meisten Studenten und Schüler nicht mehr wegzudenken sind, gibt es zahlreiche Angebote, welche speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. In der Regel handelt es sich bei den angebotenen Laptops um Geräte, welche speziell für die Arbeit von unterwegs ausgelegt sind. Große Modelle mit 17 Zoll Display [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit die mobilen Arbeitsgeräte aus der täglichen Arbeit der meisten Studenten und Schüler nicht mehr wegzudenken sind, gibt es zahlreiche Angebote, welche speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. In der Regel handelt es sich bei den angebotenen Laptops um Geräte, welche speziell für die Arbeit von unterwegs ausgelegt sind. Große Modelle mit 17 Zoll Display und einer 3D-Grafikkarte sucht man dahingegen meistens vergeblich. Für alle diejenigen, welche im Besitz eines Studenten- oder Schülerausweises sind, kann sich ein Blick auf die angebotenen Notebooks und Subnotebooks mit guten Akkulaufzeiten durchaus lohnen, da sich gutes Geld sparen lässt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es sich nicht um Auslaufmodelle oder speziell gefertigte Modelle handelt. In den meisten Fällen sind die angebotenen Notebooks ganz reguläre und gut durchdachte Laptops und nicht selten befindet sich in dem Angebot sogar der eine oder andere <a title="Notebook-Testsieger.com" href="http://www.notebook-testsieger.com/" target="_self">Notebook-Testsieger</a>.</p>
<h2>Anbieter von Notebooks für Studenten und Schüler</h2>
<p>Während es zu Beginn vor allem die Hersteller von Notebooks waren, welche spezielle Angebote für diese Zielgruppe angeboten haben, sind in den letzten Jahren auch immer mehr spezialisierte Shops auf den Markt gedrängt. Meistens handelt es sich dabei um reine Online-Shops, welche ihre bessere Marge direkt an die preisbewusste Kundschaft weitergeben.  Beispielsweise findet man auf <a title="Uni-Notebooks" href="http://www.uni-notebooks.de/" target="_self">uni-notebooks.de</a> zahlreiche vergünstigte Notebooks für Studenten und Schüler.</p>
<p>Durch die zahlreichen Kooperationen mit verschiedenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen (beispielsweise <a title="Fraunhofer Notebook" href="http://www.ise.fraunhofer.de/geschaeftsfelder-und-marktbereiche/regenerative-stromversorgung/leistungselektronik-regelungstechnik/leistungselektronik-fur-brennstoffzellen/notebook" target="_self">Fraunhofer</a> und Max-Planck), ist das Konzept inzwischen so erfolgreich geworden, dass fast alle renommierten Hersteller von Notebooks ein spezifisches Angebot für Schüler und Studenten anbieten. Beispielsweise gibt es Sonderangebote von:<br />
•	Lenovo<br />
•	HP<br />
•	Toshiba<br />
•	Fujitsu<br />
•	Apple</p>
<p><a href="http://schol.as/wp-content/uploads/3452345.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-65" title="3452345" src="http://schol.as/wp-content/uploads/3452345.jpg" alt="" width="624" height="575" /></a></p>
<p>Während es für Schüler und Studenten relativ einfach ist ein passendes Notebook zu finden, ist dies für ganze Institutionen bereits deutlich schwieriger. Dadurch haben sich einige Anbieter dazu entschieden, direkt an den Universitäten eine Beratung anzubieten. Beispielsweise gibt es an der Universität Göttingen einen sogenannten „<a title="Apple on Campus" href="http://www.mac.gwdg.de/index.php?id=69" target="_self">Apple on Campus</a>“. Diese Apple Shop bietet den Studierenden und Mitarbeitern der Uni Macs und Zubehör zu vergünstigten Konditionen an – Beratung inklusive.</p>
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		<title>Definition: Internationale Betriebswirtschaftslehre/MBA</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebswirtschaftslehre basiert auf den Grundsteinen der Betriebsökonomie. International bezieht sich die Betriebswirtschaftslehre auf die wirtschaftlichen Probleme interdisziplinärer Unternehmenstätigkeiten. Es ist ein Teil der Wirtschaftswissenschaften, die auch mit Volkswirtschaftslehre etwas zu tun hat. Mehr oder weniger sind es &#8220;zwei Paar Schuhe&#8221;, die in der Gemeinschaft bearbeitet werden sollten. Die internationale Unternehmenstätigkeit bezieht sich auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre" target="_blank">Betriebswirtschaftslehre</a> basiert auf den Grundsteinen der  Betriebsökonomie. International bezieht sich die  Betriebswirtschaftslehre auf die wirtschaftlichen Probleme  interdisziplinärer Unternehmenstätigkeiten. Es ist ein Teil der  Wirtschaftswissenschaften, die auch mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswirtschaftslehre">Volkswirtschaftslehre</a> etwas zu  tun hat. Mehr oder weniger sind es &#8220;zwei Paar Schuhe&#8221;, die in der  Gemeinschaft bearbeitet werden sollten.</p>
<p>Die internationale Unternehmenstätigkeit bezieht sich auf den  Außenhandel mit Sachgütern, Dienstleistungen und auch die kooperativen  Arrangements ohne Eigenkapitalleistungen. Dazu gehört beispielsweise das  Franchise System.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/bWSRETo5EKo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die internationalen betriebswirtschaftlichen Leistungen zeichnen  unterscheiden sich von den nationalen Unternehmenstrategien dadurch,  dass die Tätigkeiten in zwei Volkswirtschaften abgehalten werden, die  des eigenen Landes und der des übergreifenden. Dabei spielen die  Verträge des internationalen Transfers eine große Rolle wie auch die  Produkte und die Bindungen zueinander. Zur Internationalen  Betriebswirtschaft gehören auch Tochtergesellschaften und  Zweigniederlassungen, die sich in den anderen Ländern fremder Nationen  und Kulturen angesiedelt haben. Zu beachten ist hier, dass die  Volkswirtschaft eines fremden Landes nicht mit der eines eigenständigen  Landes verglichen oder verwertet werden darf. Auslandskapitalanlagen  müssen davon differenziert werden.</p>
<p>Die Internationale Betriebswirtschaftslehre beherbergt auch wichtige  Fachbereiche wie internationales-und interkulturelles Management,  Consulting und Wertschöpfungssysteme. Der Transfer und die  Standortpolitik sind ebenfalls wichtige Kriterien dieses Studiums. Der  internationale <a title="Technologietranfer" href="https://www.tu-braunschweig.de/forschung/technologietransfer" target="_blank">Technologietransfer</a> ist die Weitergabe des  Managementwissens an die einzelnen Abnehmer und Zubringer. Die  Produktlebenszyklen hingegen erklären den Verlauf der Produkte von der  Industrienation in ein anderes Land. Das unterschiedliche Kostenniveau  und die Abnehmeridentität sind wichtige Problemzonen bei der Bewältigung  eines Vorhabens.</p>
<p>Das Studium internationaler Betriebswirtschaftslehre ist dazu da, die  wirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge  internationalen Umfeldes zu erkennen und zu bearbeiten. Das allerdings  ist ohne die rechtlichen und kulturellen Kenntnisse und Gegebenheiten  des jeweiligen Landes kaum möglich. Das Studium läuft darauf hinaus, die  Studenten auf Führungspositionen in Europa und weltweit vorzubereiten.  Sie können dann in Unternehmen, Vereinen und Verbänden weltweit  kommunizieren und agieren. Das Studium bezieht daher auch die Lehrgänge  Europarecht und Internationales Recht mit ein und kann immer öfters auch als <a title="MBA berufsbegleitend" href="http://www.mbaberufsbegleitend.de/" target="_blank">berufsbegleitendes MBA-Studium</a> absolviert werden. Natürlich sind auch die  Sprachen ein unmittelbarer Bestandteil des Studiums.</p>
<p>Internationales Betriebswirtschaft Studium beheimatet nicht nur die  Studenten des jeweiligen Landes, sondern selbstverständlich auch die der  Länder, die später einmal das eine Jahr vollbringen werden in dem Land,  das sie beherbergt. Das Studium dauert in der Regel 9 Semester, wovon  ein Jahr Auslandsaufenthalt berechnet wird. Vier Semester sind  Grundstudiumsemester und fünf sind die Hauptsemester. Davon wiederum  gehen 12 Wochen für die Praktikumszeit und die Prüfungen ab. Das Studium  kann um vier Semester verlängert werden. Abgeschlossen wird mit einem  Diplom, was im Vorfeld einige Vordiplomprüfungen beinhaltet.</p>
<p>Die zumeist gewählten Länder sind Lateinamerika, USA, Kanada,  Großbritannien und Irland sowie Frankreich, Spanien, Italien, Portugal  und weitere. Um es auf den Punkt zu bringen: das Internationale  Betriebswirtschaft Studium lohnt sich allein vom Niveau, den  Bedingungen, dem Wissen, der Länder und den anschließenden  Möglichkeiten, weltweit eingesetzt zu werden.</p>
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		<title>Studieren auf Mallorca</title>
		<link>http://schol.as/auslandsstudium/studieren-auf-mallorca/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 05:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer vor hat auf Mallorca zu studieren, kann zwischen zahlreichen Bildungseinrichtungen wählen. Seit 30 Jahren gibt es die &#8220;Universitat de les Illes Baleares&#8220;. Die Universität wird z.zt. von gut 15.000 Studenten besucht. Folgende Studiengänge werden auf Mallorca angeboten: - Wirtschaft / Handel / Management - Design - Gesundheitswesen - Betriebswirtschaft - Eventmanagement - Biologie - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor hat auf Mallorca zu studieren, kann zwischen zahlreichen  Bildungseinrichtungen wählen. Seit 30 Jahren gibt es die &#8220;<a href="http://www.uib.es/" target="_self">Universitat de  les Illes Baleares</a>&#8220;. Die Universität wird z.zt. von gut 15.000  Studenten besucht.</p>
<p><iframe width="560" height="420" src="http://www.youtube.com/embed/PtsaqQ93_XE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Folgende Studiengänge werden auf Mallorca angeboten:</h2>
<p>- Wirtschaft / Handel / Management<br />
- Design<br />
- Gesundheitswesen<br />
- Betriebswirtschaft<br />
- Eventmanagement<br />
- Biologie<br />
- Chemie<br />
- Recht / Verwaltung<br />
Desweiteren gibt es noch private Bildungsinstitute, welche Kooperationen  mit Hochschulen in Spanien durchführen. Sie bieten Master- und  Bachelorstudiengänge an.<br />
Durch ein Studium auf Mallorca lassen sich wertvolle Sprachkenntnisse  und Auslandserfahrung sammeln, die auf dem Arbeitsmarkt immer mehr  nachgefragt werden. Etliche Sprachschulen bieten das Erlernen der  spanischen Sprache an.<br />
Wer vor hat in Spanien weiter zu studieren oder auch arbeiten möchte,  benötigt eine Anerkennung seines Abschlusses. Die Formulare dafür erhält  man bei der spanischen Botschaft oder in Deutschland beim spanischen  Konsulat.<br />
Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse kostet eine entsprechende  Gebühr. Je nach Abschluss fällt die Gebühr unterschiedlich aus. Die  Gebühr muss bei der Antragstellung bezahlt werden. Genaue Angaben zu den  Gebühren findet man beim spanischen Bildungsministerium.</p>
<p>Vor Antritt eines Studiums im Ausland, sollte man sich darüber informieren, ob das Studium in Deutschland auch anerkannt wird.</p>
<h2>Vorteile eines Studiums auf Mallorca</h2>
<p>- Es gibt ein interessantes und breites Spektrum an Studienmöglichkeiten.<br />
- Man lernt die faszinierende Seite Mallorcas kennen.<br />
- Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<h2>Aufnahmebedingungen</h2>
<p>Für Studenten aus der Europäischen Union gibt es die Möglichkeit einen  direkten Zugang zu einer spanischen Universität zu bekommen. Der direkte  Zugang erfolgt online auf der Webseite &#8220;<a href="http://portal.uned.es/portal/page?_pageid=93,1&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" target="_self">Universidad de Educacion a  Distancia</a>&#8220;. Nach entsprechender Überprüfung der Bewerbungsunterlagen  bekommt der Bewerber eine &#8220;credencial&#8221;. Damit erhält man das Recht für  einen direkten Zugang zu den spanischen Universitäten.</p>
<div id="attachment_53" class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"><a href="http://schol.as/wp-content/uploads/Mallorca_Flagge.jpg"><img class="size-full wp-image-53" title="Mallorca Flagge" src="http://schol.as/wp-content/uploads/Mallorca_Flagge.jpg" alt="Mallorca Flagge" width="365" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Mallorca Flagge</p></div>
<p>Bei bestimmten Fächern können spezifische Zulassungsprüfungen verlangt  werden. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass der Bewerber über  hervorragende Kenntnisse der spanischen Sprache verfügt.<br />
Die Sprachkenntnisse können durch einen Sprachtest oder eine Bescheinigung nachgewiesen werden.<br />
Um genauere Informationen über die jeweiligen Zulassungsbedingungen der  Hochschulen zu bekommen, sollte man sich direkt mit ihnen in Verbindung  setzen.</p>
<h2>Unterkunft für Studenten:</h2>
<p>Auf Mallorca hat man als Student die Möglichkeit in Studentenwohnheimen  unterzukommen. Sehr beliebt sind auch Wohngemeinschaften (Tipp: <a href="http://www.finca-privat.de/" target="_self">finca-privat.de</a>). Zudem gibt es  kostenlose <a href="http://www.wg-gesucht.de/wg-zimmer-in-Palma-de-Mallorca.214.0.1.0.html">Wohnungsbörsen</a> mit über 80.000 Anzeigen. Hier sollte jeder  die passende Unterkunft für sich finden.</p>
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		<title>Sprachkurse für Studenten im Ausland</title>
		<link>http://schol.as/auslandsstudium/sprachkurse-fur-studenten-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachkurse im Ausland dienen u.a. der Vorbereitung auf ein Studium oder auf einen Ausbildungsberuf; auch im Rahmen eines Auslandspraktikums oder -semesters werden in der Regel Sprachkurse besucht. Der Nachweis grundlegender Sprachkenntnisse ist in diversen Weiterbildungs- und Studienberufen erforderlich; aber nicht nur für ein Sprachenstudium, sondern auch für den kaufmännischen/wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sind Sprachkenntnisse von Vorteil. Sprachkurse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachkurse im Ausland dienen u.a. der Vorbereitung auf ein Studium oder  auf einen Ausbildungsberuf; auch im Rahmen eines Auslandspraktikums  oder -semesters werden in der Regel Sprachkurse besucht. Der Nachweis  grundlegender Sprachkenntnisse ist in diversen Weiterbildungs- und  Studienberufen erforderlich; aber nicht nur für ein Sprachenstudium,  sondern auch für den kaufmännischen/wirtschaftswissenschaftlichen  Bereich sind Sprachkenntnisse von Vorteil.</p>
<p>Sprachkurse im Ausland können auf eigenen Kosten über eine Sprachschule  gebucht werden; daneben ist es möglich, im Rahmen eines  Auslandssemesters an entsprechenden Programmen der Hochschulen  teilzunehmen; speziell der Deutsche Akademische Austauschdienst (<a href="http://www.daad.de/de/index.html" target="_self">DAAD</a>)  bietet zudem immer wieder verschiedene Programme an, in die ein  Sprachkurs integriert ist.</p>
<p>An Sprachschulen können allgemein Sprachkurse im Ausland gebucht werden,  die dem eigenen Kenntnisstand und den angestrebten Zielen entsprechend  ausgewählt werden. So bieten diverse Sprachschulen z. B. Business- oder  Crashkurse an; auch Sprachkurse im Zusammenhang mit Auslandspraktika  werden vermittelt.</p>
<p>Eine Teilnahme an einem Business-Sprachkurs eignet sich vor allem für  all jene, die eine Beschäftigung in einem international tätigen  Unternehmen anstreben. Zum Kursinhalt gehören das Telefonieren und  Präsentieren, die Teilnahme an Konferenzen und Verkaufsgesprächen und  dergleichen mehr. Auf Wunsch kann ein solcher Kurs auch als Intensiv-  oder Crashkurs absolviert werden. Für die Teilnahme an einem  Business-Sprachkurs sind in der Regel Vorkenntnisse erforderlich. Die  Kosten variieren je nach Anbieter, gewähltem Studienort und  Unterrichtsform bzw. -dauer.</p>
<p>Während Business-Kurse vor allem in Englisch angeboten werden, besteht  für eine Vielzahl von Sprachen die Möglichkeit, einen sog. Crashkurs zu  absolvieren. Der Vorteil solcher Kurse ist, dass sie in der Zeit  zwischen Abitur und Studium oder auch in den Semesterferien bzw.  vorlesungsfreien Zeiten besucht werden können und innerhalb kurzer Zeit  zu einem größeren Lernzuwachs führen. Crashkurse unterscheiden sich nur  in einem Punkt wesentlich von anderen Kursvarianten: Die praktische  Übung in Form von Gesprächen und Dialogen steht in der Regel stärker im  Vordergrund als der Erwerb theoretischer (Grammatik-) Kenntnisse.  Crashkurse werden sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene  angeboten; auch hier gilt jedoch, dass sich die Angebote in Bezug auf  Preise, Dauer, Aufenthaltsorte und Gruppengröße erheblich unterscheiden  können und daher vorab alle Konditionen gründlich geprüft werden  sollten.</p>
<p>Praktika in Kombination mit Sprachkursen, die von Sprachschulen  vermittelt werden, können in nahezu allen beruflichen Tätigkeitsfeldern  absolviert werden. Vorausgesetzt werden in der Regel Sprachkenntnisse  auf mittlerem Niveau.</p>
<p>Speziell die Angebote des DAAD umfassen diverse Praktikumsmöglichkeiten  im Ausland, verbunden mit der Möglichkeit, im Zielland an einem  Sprachkurs teilzunehmen. Die aktuellen Ausschreibungen können über die  Homepage des DAAD eingesehen werden; auch Informationen zum Programm  „Leonardo da Vinci“, durch das Auszubildende und Fachkräfte in der  beruflichen Aus- und Weiterbildung gefördert werden können, lassen sich  dort auffinden.</p>
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		<title>Duale Studiengänge in Deutschand</title>
		<link>http://schol.as/studiengange/duale-studiengange-in-deutschand/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Duale Studiengänge in Deutschand Das duale Studium ist eine Verknüpfung zwischen einem Studium an einer Hochschule oder Akademie und einer Ausbildung, Praktikum, oder Arbeit in einem Betrieb. Es gibt insgesamt vier Formen des dualen Studiums. Hier werden jeweils zwei ähnliche Formen zusammengefasst dargestellt. Im ausbildungsintegrierten Studium (bzw. praxisintegrierte Studium), wird eine Ausbildung in einem anerkannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duale Studiengänge in Deutschand</strong></p>
<p>Das duale Studium ist eine Verknüpfung zwischen einem Studium an einer Hochschule oder Akademie und einer Ausbildung, Praktikum, oder Arbeit in einem Betrieb.</p>
<p>Es gibt insgesamt vier Formen des dualen Studiums. Hier werden jeweils zwei ähnliche Formen zusammengefasst dargestellt.</p>
<p>Im <em>ausbildungsintegrierten Studium</em> (bzw. praxisintegrierte Studium), wird eine Ausbildung in einem anerkannten Betrieb zugleich mit dem Studium an einer Fachhochschule absolviert. Der Prüfling erhält bei Bestehen den Abschluss eines anerkannten Ausbildungsberufs (z.B.:<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facharbeiterbrief">Facharbeiterbrief</a>, Gesellenbrief). Die Prüfung vor einer <a href="http://www.dihk.de/">IHK</a> (Industrie- und Handelskammer) wird während des Grundstudiums absolviert. Das Unternehmen zahlt dem Studierenden eine monatliche Vergütung und übernimmt meist die gesamten Studiengebühren. Als Gegenleistung verpflichtet sich der Studierende während der Ausbildungszeit in dem Betrieb zu arbeiten. Meist gilt die Übernahmeregelung, in der sich der Studierende verpflichtet, auch nach dem Studium eine bestimmte Zeit in dem Unternehmen tätig zu sein.<br />
Entweder findet ein Wechsel von Theorie und Praxisphase im Dreimonatswechsel statt, oder der Praxisteil wird am Anfang und Ende des Studiums absolviert.<br />
Bei ausbildungsintegrierten Studiengängen absolviert der Studierende innerhalb von maximal fünf Jahren zwei Abschlüsse: den Ausbildungsabschluss und den Hochschulabschluss. Somit verkürzt sich die gesamte Studiendauer.</p>
<p>Das ausbildungs- und praxisintegrierte duale Studium bietet sich für Abiturienten an.</p>
<p>Das <em>berufsintegrierte Studium</em> (bzw. berufsbegleitende Studium) richtet sich an Abiturienten und an Menschen, die eine berufliche Weiterbildung anstreben.<br />
Diese Form des dualen Studienganges verknüpft das Studium mit einer beruflichen Tätigkeit, die bei Abiturienten vertraglich als Praktikum festgeschrieben wird. Hier erhält der Studierende keinen anerkannten Ausbildungsabschluss.</p>
<p>Auch ohne Abitur kann man ein duales berufsintegriertes Studium angehen, wobei man hier eine absolvierte Ausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung benötigt.<br />
Absolventen einer Ausbildung beginnen mit einem Studium und arbeiten gleichzeitig in einem Betrieb mit. Hierbei wird meist anstelle eines Praktikumsvertrages ein Arbeitsvertrag unterschrieben. Während der Vorlesungszeit besucht der Studierende die Fachhochschule und in der vorlesungsfreien Zeit arbeitet er in dem jeweiligen Betrieb.</p>
<p>Bei dualen Studiengängen können die Studierenden praktische Erfahrung nachweisen und die Unternehmen brauchen die Absolventen nicht mehr in die Firma einzuarbeiten. Somit entfällt die Einarbeitungsphase und die Studierenden sind auf die individuelle Arbeitsweise und das Betriebsklima des Unternehmens gut vorbereitet. Dies macht ein sehr guten Eindruck beim Arbeitgeber, da Absolventen eines dualen Studiums direkt als qualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt werden können. Daher kann ihre Arbeit und Leistung höher vergütet werden als bei anderen &#8220;erfahrungslosen&#8221; Studierenden.</p>
<p>Die Studierenden können ihr fachliches und methodisches Wissen, das sie in der Fachhochschule oder Akademie erwerben, direkt in die Praxis umsetzten. Somit steigert sich die Motivation der Studierenden, wie auch die Karrierechancen durch die Einbindung in das Unternehmen während des Studiums.</p>
<p>Meist haben die Studierenden sehr gute Studienbedingungen, weil diese in kleinen Studiengruppen arbeiten und sehr gut betreut werden. Finanziell haben die Studierende einen großen Vorteil gegenüber „normal“ Studierenden, weil ihre Ausbildung oder Arbeit in dem jeweiligen Betrieb vergütet wird. Entscheidet man sich für ein duales Studium, darf man allerdings die hohe Belastung nicht vergessen. Man hat allgemein weniger Freizeit, da auch die „Semesterferien“ entfallen.</p>
<p>Die beliebtesten dualen Studiengänge beschäftigen sich mit den Fachrichtungen der Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Maschinenbau/Verfahrenstechnik.</p>
<p>In den Wirtschaftswissenschaften, der populärsten Fachrichtung für ein duales Studium, werden 300 duale Studiengänge angeboten, an denen sich 14.168 Unternehmen beteiligen.<br />
Angeboten werden duale Studiengänge an meist staatlichen Fachhochschulen, an wenigen Universitäten, an Berufsakademien, die sich durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Akademie auszeichnen und an der staatlichen dualen Hochschule Baden &#8211; Württemberg.<br />
Im Rahmen des Bologna &#8211; Prozesses werden die dualen Studiengänge vom Diplom auf den Bachelor umgestellt. Somit kann der Studierende nach einer dualen Ausbildung den Abschluss Bachelor erreichen und diesem bei Wunsch einen Master beifügen.<br />
Wer ein duales Studium absolvieren möchte, muss seine Bewerbung an das Unternehmen, in welchem er den praktischen Teil seiner Ausbildung erbringen will, richten. Dieses Unternehmen muss mit einer Akademie oder einer Hochschule kooperieren. Ob man für ein duales Studium angenommen wird, ist sowohl von Zeugnisnoten, Sozialkompetenzen und vor allem von dem Vorstellungsgespräch und den dazugehörigen Tests abhängig.</p>
<p>Hat man nicht die besten Schulnoten, sollte man sich an kleine Unternehmen richten, dort sind die Chancen auf eine Zusage größer.</p>
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		<title>Inhalte eines BWL-Studium</title>
		<link>http://schol.as/studiengange/inhalte-eines-bwl-studium/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 06:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[BWl ist die Abkürzung für Betriebswirtschaftslehre und ist ungeschlagen der beliebteste Studiengang für Abiturienten. Er verbindet viele Bereiche der Wirtschaft und bietet somit ein breites Berufsfeld. Auch der Betriebswirtschaftsstudiengang ist wie viele Studiengänge vom Bolognaprozess betroffen und wird daher an den meisten Universitäten als Bachelor- und Mastersystem gelehrt. In diesem Studium soll ein Grundwissen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BWl ist die Abkürzung für Betriebswirtschaftslehre und ist ungeschlagen  der beliebteste Studiengang für Abiturienten. Er verbindet viele  Bereiche der Wirtschaft und bietet somit ein breites Berufsfeld. Auch  der Betriebswirtschaftsstudiengang ist wie viele Studiengänge vom  Bolognaprozess betroffen und wird daher an den meisten Universitäten als  Bachelor- und Mastersystem gelehrt.<br />
In diesem Studium soll ein Grundwissen an den betriebswirtschaftlichen  Prozessen gelehrt und gelernt werden. Dabei werden dann meist in den  ersten Semesten die Grundlagen gelegt, um diese dann in den letzen  beiden Semestern des sechssemestrigen Bachelorstudienganges zu  vertiefen. Im BWL-Studien findet man verschiedene Schwerpunkte der  Wirtschaft. Hier wären vorallem die Bereiche Accounting, Finance,  Marketing und E-Business, Management und Entrepreneurship sowie  Operations zu nennen.<br />
Accouting wird meist als Rechnungswesen bezeichnet. Es zeichnet hierbei  die finanzielle Situation eines Unternehmens nach, um beispielsweise im  Berufsleben dem Finanzamt einen Finanzplan des Betriebes vorzulegen.  Wichtig ist hierbei auch die betriebswirtschaftliche Statistik.<br />
Finance ist ebenso ein wichtiges Teilgebiet des  Betriebswirtschaftslehre. Hier wird über die Finanzierung und die  Investitionen nachgedacht. Ebenso werden Grundlagen im Risikomanagement  vermittelt.<br />
Beim Marketing spielt es eine wichtige und entscheidene Rolle, Produkte  und Dienstleistungen des jeweiligen Betriebes zu vermarkten. Hierbei  soll auch an die Interessen des Kunden gedacht werden.<br />
E-Buisness betrachtet die Informations- und Kommunikationsvermittlung in  einem Betrieb unter Beachtung der neuen automatisierbaren  Geschäftsprozesse. Hierbei spielt besonders das Internet eine  enscheidene Rolle.<br />
Das Teilgebiet des Management, das man in seinen ersten Studienjahren  durchläuft, soll dazu befähigen, ein Unternehmen und deren  Personalstruktur zu leiten. Hier sind besonders die Elemente Planung,  Organisation und Durchführung wichtig.<br />
Entrepreneurship beschäftigt sich mit dem Gründungsgeschehen und wird  auch oft als Unternehmertum bezeichnet.Wie man an den einzelnen  Teilgebieten bereits erkennen kann, stecken in der  Betriebswirtschaftslehre viele interessante Themen, die auf einen Job in  der Wirtschaft vorbereiten. Zudem sollte man sich fächerübergreifend  weiterbilden, um persönliche Schlüsselkompetenzen(beispielsweise im  Management) zu stärken. Studierende der BWL lernen, analytisch zu  denken, Probleme in der Wirtschaft zu erkennen und Verbesserungen für  die Betriebe zu erreichen.<br />
Der Bachelorstudiengang BWL umfasst 6 Semester und die örtlichen  Zulassungsvorraussetzungen sind der jeweiligen Universität zu entnehmen.<br />
Die Berufsfelder sind aufgrund der vielen Themengebiete weit gefächert.  Die Absolventen können in privaten oder öffentlichen Betrieben  angestellt werden. Vertieft man während des Studiums bestimmte  Themengebiete, kann man damit in speziellen Branchen der Wirtschaft  arbeiten. Bekundet man Interesse an dem Studiengang der  Betriebswirtschaftslehre sollte man sich für den Bereich der Wirtschaft  und den damit zusammenhängenden Themen, wie zum Beispiel  Personalentwicklung, interessieren. Auch gute bis sehr gute  Mathematikkenntnisse werden verlangt.</p>
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		<title>Stipendien für einen Auslandsaufenthalt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 06:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder weisen in letzter Zeit die Medien auf die Bedeutung von Auslandsaufenthalten im Laufe der Ausbildung/ des Studiums hin. So auch der &#8220;focus-online&#8221; in seiner Ausgabe vom 27.12.10. Das Besondere an diesem Auslandsaufenthalt ist, dass der Mensch dadurch ein Persönlichkeitsprofil bekommt, das für viele potentielle Arbeitgeber positive Signale setzt. So gilt ein Mensch, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder weisen in letzter Zeit die Medien auf die Bedeutung von  Auslandsaufenthalten im Laufe der Ausbildung/ des Studiums hin. So auch  der &#8220;focus-online&#8221; in seiner Ausgabe vom 27.12.10. Das Besondere an  diesem Auslandsaufenthalt ist, dass der Mensch dadurch ein  Persönlichkeitsprofil bekommt, das für viele potentielle Arbeitgeber  positive Signale setzt. So gilt ein Mensch, der im Ausland zur  Ausbildung war als flexibel und anpassungsfähig und muss natürlich über  entsprechende Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Eine Zeit im Ausland mit  dem Studium oder während der weitergehenden Berufsausbildung zugebracht  zu haben, gilt heute in vielerlei Hinsicht als absolutes Karriere-Muss.  Soweit die Theorie. Die Praxis dagegen zeigt eine abnehmende Tendenz im  Bemühen darum, diese Auslandserfahrungen zu sammeln. Grund: Es fehlt an  den finanziellen Möglichkeiten. Wenig problematisch ist dies für  Studierende, die Bafög bekommen, denn nach zwei Semestern im Inland  übernimmt die Bafög-Behörde die Studiengebühren im Ausland, die  Reisekosten und zahlt einen Auslandszuschlag. D.h. in Europa kommen  meistens ca. 100 € dazu in Japan bis zu 910 €. Das Gute darin ist, dass  diese zusätzlichen Leistungen der Bafög- Behörde nicht als Darlehen zu  betrachten sind und dem zu Folge nicht zurückgezahlt werden müssen. Als  einziges sollte man beachten, dass man seinen Antrag so früh als  möglich, mindestens 6 Monate vor dem beabsichtigten Auslandsaufenthalt  einreicht, damit das Geld dann rechtzeitig zur Verfügung steht.<br />
Für alle Nicht-Bafög-Empfänger gilt als oberstes Gebot: rechtzeitig  planen, d.h. mindestens ein Jahr vor dem geplanten Zeitpunkt beginnen,  damit man Zeit für alle Formalitäten hat. Jetzt gilt es zu überlegen,  welche der freien Angebote für einen, für den Studiengang in Frage  kommen, denn manche Förderprogramme wenden sich speziell an Studenten  bestimmter Fachbereiche.<br />
Generell ist zunächst einmal der <a href="http://www.daad.de/de/index.html">DAAD</a> (Deutsche akademische  Austauschdienst) für viele organisatorische und vorbereitende Fragen  zuständig. Mit einer Broschüre &#8220;Studium im Ausland&#8221;, die kostenlos  direkt beim DAAD oder aber dem Auslandsamt jeder Universität zu bekommen  ist, kann man sich erste Informationen über den Auslandsaufenthalt und  Fragen zum Stipendium verschaffen. Dem angeschlossen isst nämlich auch  die Fulbright Kommission für den Aufenthalt in den USA bzw. das British  Council für Großbritannien. Die in den Broschüren dargestellten Angebote  sind sehr unterschiedlichen und umfassen entweder einen 3 Wöchigen  Sprachkurs im Ausland wie auch ein einjähriges Stipendium im Ausland.<br />
Gleichermaßen informiert der DAAD über das <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/education_training_youth/general_framework/c11043_de.htm">SOKRATES</a>- Programm der  Europäischen Union. Das besondere daran ist, dass die Studenten einen  Teil ihres Studiums im Ausland verbringen (sogeannte europäische  Studiengänge) und den finanziellen Mehraufwand dafür durch ein  europäisches Stipendium ausgeglichen wird.<br />
Bei diesen europäischen Studiengängen muss es einen Kooperationsvertrag  zwischen der deutschen und der ausländischen Universität geben und die  deutsche Universität muss die im Ausland erbrachten Leistungen ohne  Umschweife anerkennen. Um sich auch darüber genauer zu informieren  sollte man sich durch die Broschüre &#8220;Studienland EG&#8221; kämpfen.<br />
Aber auch nicht Studenten, sondern Berufstätige können und sollen sich  im Ausland weiterbilden. Um dies zu ermöglichen, informiert die  Broschüre &#8220;Berufliche Aus- und Weiterbildung im Ausland&#8221;. Zuständig für  Mittel und Wege dazu ist u.a. die Carl-Duisberg-Gesellschaft. Diese  Programme benennen als Zielgruppe junge Berufstätige, aber auch  studentische Berufseinsteiger können hier u.U. fündig werden. Mit  Stipendien gefördert werden hier vor allem Praktika bei der Europäischen  Kommission. Die Mittel, die dafür zur Verfügung stehen variieren je  nach Haushaltslage, so dass dazu keine sichere Auskunft gegeben werden  kann. Die Robert-Bosch-Stiftung wiederum fördert Auslandsweiterbildungen  im Bereich Alten- und Krankenpflege und ist an die Bedingung geknüpft,  dass innerhalb von zwei Jahren der erste akademische Grad  (Masterstudiengang) erworben werden muss. Hochschulen in Großbritannien,  den Niederlanden und Belgien haben entsprechende Ausbildungswege.<br />
Letztlich ssind Auslandsaufenthalte auch vor studienbeginn möglich und  förderungswürdig. das Ministerium für Wissenschaft und Kunst  Baden-Württemberg gibt diesbezüglich die Broschüre &#8221; Studium im Ausland&#8221;  heraus, die über Stiftungen und andere Einrichtungen informiert.<br />
Wer im Inland bereits Förderungen erhalten hat, z.B. nach dem Abitur zu  den Nutznießern der Studienstiftung des Deutschen Volkes oder  vergleichbarer Stiftungen gehört, wird über diese auch noch weitere  Auslandsfördermaßnahmen erfahren. Immer jedoch geht es hier auch um  stetige Leistungsnachweise. Dies ist z.B. gleichermaßen auch beim  Erasmus-Programm der Fall.</p>
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		<title>Stipendien für einen USA Aufenthalt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Abiturienten, die Interesse an einem Auslandsstudium in den Vereinigten Staaten haben, lohnt es sich Informationen über Stipendien einzuholen. Ein Stipendium ist eine Begabtenförderung, d.h. eine finanzielle Unterstützung für hochbegabte Schüler und junge Wissenschaftler. Weiterhin werden auch talentierte Künstler und Sportler in die Begabtenprogramme aufgenommen. Heutzutage sind perfektes Englisch und Auslandserfahrung eine optimale Voraussetzung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Abiturienten, die Interesse an einem Auslandsstudium in den  Vereinigten Staaten haben, lohnt es sich Informationen über Stipendien  einzuholen. Ein Stipendium ist eine Begabtenförderung, d.h. eine  finanzielle Unterstützung für hochbegabte Schüler und junge  Wissenschaftler. Weiterhin werden auch talentierte Künstler und Sportler  in die Begabtenprogramme aufgenommen. Heutzutage sind perfektes  Englisch und Auslandserfahrung eine optimale Voraussetzung für einen  guten Karrierestart. Denn jeder Manager weiß um die Vorteile, die ein  Bewerber mit Auslandserfahrung in sein Unternehmen bringt. Aber auch für  Schüler, die erst einmal studieren wollen, bietet ein  Auslandsaufenthalt eine ideale Möglichkeit zur persönlichen  Weiterentwicklung und Vorbereitung auf ein intensives Studium. In  Deutschland muss sich ein Stipendienanwärter meist bei einer Stiftung  bewerben. Diese Stiftung entscheidet dann nach schulischen Leistungen  über die Vergabe. Wieviele Stipendien und in welcher Höhe vergeben  werden, hängt von der jeweiligen Stiftung ab. Um einen Überblick zu  bekommen, lohnt sich ein Blick in das Internet, wo zahlreiche Listen von  Stiftungen einzusehen sind. Das bekannteste deutsche Förderprogramm ist  wohl das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP). Dieses Programm  wird vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress  ausgerichtet und soll der transatlantischen Verständigung dienen. Es  gibt den Stipendiaten die Möglichkeit, kulturelle und politische  Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zu entdecken, Freundschaften zu  schließen und somit die deutsch-amerikanische Beziehung zu stärken.  Deutsche Schüler oder Auszubildende haben die Möglichkeit für ein  knappes Jahr in einer Gastfamilie in den USA unter zukommen, eine  Oberschule oder Berufsschule zu besuchen und am gesellschaftlichen Leben  teilzunehmen. Im Gegenzug wird dies auch jungen US-Amerikanern in  Deutschland ermöglicht.</p>
<p>Finanzierung und Vergabepraxis:<br />
Gerade die Finanzierung eines Auslandsaufenthaltes ist eine  Angelegenheit, welche gut durchdacht sein will. Manche Stiftungen  vergeben Voll- und Teilstipendien. Das heißt, der Umfang der  finanziellen Unterstützung kann individuell unterschiedlich ausfallen.  Die Kosten für die Bewerbung und Folgekosten im Falle einer  erfolgreichen Bewerbung (d.h. Anreisekosten zum Auswahlgespräch,  Taschengeld für den Aufenthalt, usw.) werden meist nicht erstattet. Eine  genaue Recherche und Kostenaufstellung ist also unabdingbar.</p>
<p>Hinzukommt, dass der Stipendiat sich meist mit den Kerninhalten der  gewählten Stiftung identifizieren können muss, um in das Programm  aufgenommen zu werden. Denn einige der Vereine zur Begabtenförderung  sind politischer oder auch kirchlicher Natur und die  Entscheidungsgremien berücksichtigen bei ihrer Auswahl somit nicht nur  theoretische und praktische Leistungen, sondern wählen vor allem  diejenigen Personen, die ihrer Ansicht nach die Stiftung am Besten  vertreten können. Dem Bewerber muss also klar sein, dass er nicht nur  als Schüler oder Auszubildender das Land besucht, sondern auch als  Botschafter wirkt.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Interessierte Schüler können bei den einzelnen Stiftungen und  Organisationen telefonisch oder via E-mail verschiedene  Informationsbroschüren anfordern oder nützliche Informationen von deren  Internetseiten erhalten.</p>
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		<title>BWL-Wissen aus dem Fernstudium direkt im Beruf nutzbar</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 15:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren manifestiert sich das Problem der Bildungspolitik zunehmend in den Köpfen der Abiturienten. Nach der Umstellung auf die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge, vor allem in der BWL, gewinnt das im Fernstudium erworbene Wissen zunehmend an Bedeutung. Während es früher üblich war ein Vollzeitstudium zu belegen, geht der Trend heute immer weiter hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren manifestiert sich das Problem der <a href="http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=452">Bildungspolitik</a> zunehmend in den Köpfen der Abiturienten. Nach der Umstellung auf die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge, vor allem in der BWL, gewinnt das im <a href="http://www.pfh.de/fernstudium/studienprogramm/erfolgsmodell-fernstudium.html" target="_self">Fernstudium</a> erworbene Wissen zunehmend an Bedeutung. Während es früher üblich war ein Vollzeitstudium zu belegen, geht der Trend heute immer weiter hin zu einem Fernstudium neben dem Beruf. Die Ursachen hierfür sind zahlreich. Viele Abiturienten verfügen heute nicht mehr über das notwendige Startkapital, welches für ein <a href="http://www.uni-potsdam.de/aaa/incoming/bewerber/imma.html">Vollzeitstudium</a> notwenig ist. Ferner geraten die Studenten durch die Umstellung auf die neuen Studiengänge zunehmend unter Druck und laufen somit Gefahr, eine Sperre ihres Bafögs zu riskieren. Die Vorteile eines Fernstudiums kommen den potentiellen Studenten bei ihrer Entscheidungsfindung dabei entgegen.</p>
<p>Während man bei einem Vollzeitstudium nebenbei schauen muss, wo man mit einem Studentenjob sein Taschengeld weiter aufbessern kann, ist dies bei einem berufsbegleitenden Fernstudium nicht der Fall. Viele der Fernstudenten haben einen festen Job und müssen sich daher keine Gedanken um ihr Einkommen machen. Der größte Vorteil besteht jedoch darin, dass man sich nicht nur Akademisches-Wissen aneignet, sondern darüber hinaus direkt im Beruf <a href="http://www.vwl.uni-muenchen.de/studium/ausl_studium/index.html">praxisrelevante Erfahrungen</a> sammelt. Viele Entscheider aus dem Personalbereich haben diesen Vorteil inzwischen erkannt und suchen forciert nach genau solchen Personen für ihr Unternehmen.</p>
<p>Während ein <a href="http://www.bwl.uni-muenchen.de/studium/studiengaenge/bachelor_diplom/bachelor/bachelor/index.html">BWL-Studium</a> an einer grundsoliden Universität eher darauf fokussiert ist, dem Studenten theoretische Inhalte zu lehren, legt man bei den zahlreichen Hochschulen mit einem eigenen Fernstudienangebot vornehmlich Wert darauf, dass die Ausbildung sowohl BWL-Wissen aus der Theorie als auch aus der Praxis beinhaltet.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es durch die wachsende Anzahl an Möglichkeiten im Weiterbildungs- und Fernstudienbereich einer großen Anzahl an Personen, welche bereits fest im Berufsleben stehen, ermöglicht wird, sich auch in einem höheren Alter weiter zu bilden. Es bleibt daher zu wünschen, dass es auch in den kommenden Jahren bei dem eingeschlagenen Trend bleibt, da dies aus gesammtgesellschaftlicher Sicht einen Wettbewerbsvorteil bedeutet.</p>
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		<title>A taxonomy of articles</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[About Scholar´s World]]></category>

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		<description><![CDATA[Taxonomy is “the practice and science of classification”. In this post, four subtypes of articles in PubMed Central (PMC) will be identified: 1) Author manuscripts that are publicly accessible; 2) Articles that are embargoed (still under both price and permission barriers); 3) Articles that are Libre OA (all price barriers, and at least some permission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="view_abstract">
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<div id="abstract_body">
<p><a title="Taxonomy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Taxonomy">Taxonomy</a> is “<em>the practice and science of classification</em>”. In this post, four subtypes of articles in <a title="PubMed Central" href="http://www.pubmedcentral.nih.gov/">PubMed Central</a> (PMC)  will be identified: 1) Author manuscripts that are publicly accessible;  2) Articles that are embargoed (still under both price and permission  barriers); 3) Articles that are <a title="Libre OA" href="http://www.arl.org/sparc/publications/articles/gratisandlibre.shtml">Libre OA</a> (all price barriers, and at least some permission barriers, have been  removed); 4) Other articles that are publicly accessible, via Gratis OA (price barriers removed, but not permission barriers).</p>
<p>For a definition of “author manuscripts”, see: <a title="Author Manuscripts in PMC" href="http://www.pubmedcentral.nih.gov/about/authorms.html">Author Manuscripts in PMC</a> (webpage last updated: June 30, 2005). An excerpt:</p>
<blockquote><p>Many of the scientists who receive research funding from NIH publish the results of this <a href="http://www.unc.edu/depts/europe/newsletter/09/newsletter091118.pdf">research in journals</a> that are not available in PubMed Central (PMC). In order to improve access to these research articles, NIH’s <a title="Public Access policy" href="http://publicaccess.nih.gov/">Public Access policy</a> asks these authors to give PMC the final, peer reviewed manuscripts of such articles once they have been accepted for publication.</p></blockquote>
<p>The “Limits” option can be used to do a PMC  search to find out how many author manuscripts had a publication date  within the four months between April 7, 2008 and August 7, 2008. The  result of such a PMC search: 7346 (none embargoed).</p>
<p>The initial date for the 4 month interval was chosen because the NIH Public Access Policy is applicable to any NIH-supported manuscript “<em>accepted for publication in a journal on or after April 7, 2008</em>”. The final date for the 4 month interval was chosen because it is more than a year ago. The NIH Policy requires NIH-supported manuscripts to be “<em>accessible to the public on PubMed Central no later than 12 months after publication</em>”. So, after a year, no NIH-supported articles should still be embargoed.</p>
<p>Another PMC search was done to find out how many articles in the PMC Open Access subset were published in the same 4 month interval in 2008. The result of such a PMC search: 3635. This number of (Libre) OA articles (“<em>made available under a Creative Commons or similar license</em>”) is substantially fewer (by about 2-fold) than the 7346 author manuscripts contributed to PMC during the same 4-month interval.</p>
<p>What was the total number of articles publicly (no price barrier) accessible via PMC during this same 4-month interval? The results of such a <a title="PMC search" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pmc&amp;Cmd=DetailsSearch&amp;Term=%222008%2F04%2F07%22[PubDate]+%3A+%222008%2F08%2F07%22[PubDate]">PMC search</a>: 23582 (plus 378 embargoed). The total (publicly accessible plus embargoed): 23582+378=23960.</p>
<p>The number of articles classified as “not (Libre) OA” and “not author manuscript” can be obtained via another PMC search.  The result: 12601 (plus 378 embargoed). The total of “author  manuscripts” (7346) plus “Libre OA” (3635) plus “embargoed” (378) plus  “not any of these subtypes” (12601) is 23960 (the same as “publicly  accessible plus embargoed”, see above).</p>
<p>What was the total number of articles publicly accessible via <a title="PubMed" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez">PubMed</a> during the same 4-month interval? (These include articles that are free  at the journal site, in addition to those that are available from PMC). The result of such a <a title="PubMed search" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pubmed&amp;Cmd=DetailsSearch&amp;Term=%22loattrfree+full+text%22[sb]+AND+%28%222008%2F04%2F07%22[PDAT]+%3A+%222008%2F08%2F07%22[PDAT]%29">PubMed search</a>: 59258. Of these, how many were supported by NIH (either by Extramural or by Intramural research support)? The result of such a PubMed search: 16500 (28% of the  total).</p>
<p>What was the total number of NIH-supported articles identified by PubMed during the same time interval? The result of such a PubMed search: 32504.</p>
<p>So, 16500/32504=51% of the NIH-supported  articles contributed during this 4-month interval were publicly  accessible via PubMed (either via articles submitted to PMC, or via the journal site, or both).</p>
<p>What percentage of the 16500 NIH-supported, publicly-accessible articles were in PMC  (omitting those articles that were accessible only via the journal  site)? Inspection of a 6% sample (of 1000 of the 16500 articles)  indicated that the proportion is about 17%, at present, for this  particular 4-month interval (about 2800 articles). The other 83% (about  13700 NIH-supported articles) were publicly accessible in PMC.</p>
<p>Because the total number of articles publicly accessible in PMC during this same 4-month interval was 23582 (see above), a rough estimate of the proportion of NIH-supported articles published during this 4-month interval, and publicly accessible in PMC, is about 13700/23582=58%. This estimate is somewhat greater than the percentage (51%) of NIH-supported  articles, contributed during this 4-month interval, that were publicly  accessible via PubMed (either via articles submitted to PMC, or via the journal site, or both). Perhaps the proportion of NIH-supported articles that are publicly accessible in PMC is somewhat greater than the proportion, indexed in PubMed, that only are accessible via the journal site?</p>
<p>Summary: The total number of articles published in the 4-month interval (April 7 to August 7, 2008) and contributed to PMC was 23960. The four subtypes of articles in PMC,  and their estimated proportions during this 4-month interval, are: 1)  Author manuscripts that are publicly accessible (7346/23960=30.7%); 2)  Articles that are embargoed (378/23960=1.6%); 3) Articles that are <a title="Libre OA" href="http://www.arl.org/sparc/publications/articles/gratisandlibre.shtml">Libre OA</a> (3635/23960=15.2%); 4) Other articles that are publicly accessible, via <a title="Gratis OA" href="http://www.arl.org/sparc/publications/articles/gratisandlibre.shtml">Gratis OA</a> (12601/23960=52.5%). These proportions are probably not very different for the subset of NIH-supported articles, if it’s assumed that, during this 4-month interval, about 50-60% of the articles contributed to PMC were NIH-supported.</p>
</div>
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<div><a id="expander" href="../9I-533P5D#expand"> </a></div>
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<div id="copyright_info">
<h3>Copyright status</h3>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported License</a>.</p>
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